Hochschulen, Forschungsorganisationen und Cluster stellen sich täglich dem nationalen und internationalen Wettbewerb um wissenschaftliche Exzellenz und Drittmittel.
Deshalb ist für jede Organisation ausschlaggebend, ihre eigenen Stärken zu kommunizieren. Um dies erfolgreich bewerkstelligen zu können, bedarf es einer detaillierten und aktuellen Selbstsicht auf die eigenen Kompetenzen sowie deren Einordnung in einen nationalen und europäischen Kontext.
Ein integriertes System zum Management von Forschung und Innovation ermöglicht dies.
Die Herausforderungen beim Aufbau eines Forschungsinformationssystems sind vielfältig. Der gewünschte Überblick über die eigenen Aktivitäten wird oft durch eine undurchschaubare Datenhaltung in verschiedenen, voneinander isolierten Systemen und Datenbanken erschwert. Das Wissen um die eigenen Kompetenzen und Kooperationen mit anderen Organisationen ist somit nur dezentral und bruchstückhaft vorhanden. Eine Analyse der wissenschaftlichen Relevanz laufender oder bereits abgeschlossener Forschungsaktivitäten ist, wenn überhaupt, nur mit einem sehr großen Aufwand für Forscher und Verwaltung zu bewerkstelligen.
Immer wieder stellt sich somit die Kernfrage:
Woher kommen die Informationen, und wie werden sie aktualisiert?
Ein integriertes System zum Management von Forschung und Innovation ermöglicht dies.
Die Herausforderungen beim Aufbau eines Forschungsinformationssystems sind vielfältig. Der gewünschte Überblick über die eigenen Aktivitäten wird oft durch eine undurchschaubare Datenhaltung in verschiedenen, voneinander isolierten Systemen und Datenbanken erschwert. Das Wissen um die eigenen Kompetenzen und Kooperationen mit anderen Organisationen ist somit nur dezentral und bruchstückhaft vorhanden. Eine Analyse der wissenschaftlichen Relevanz laufender oder bereits abgeschlossener Forschungsaktivitäten ist, wenn überhaupt, nur mit einem sehr großen Aufwand für Forscher und Verwaltung zu bewerkstelligen.
Immer wieder stellt sich somit die Kernfrage:
Woher kommen die Informationen, und wie werden sie aktualisiert?

CONVERIS löst dieses Problem, indem es die "digitalen Fußspuren" von Forschung und Kompetenzen ermittelt und abbildet.


